Blower door messung
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Peter Szlavik Baumanagement

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Technologie

 

Die Messung der Luftdichtheit einer Wohnung oder eines Gebäudes ist ein wichtiger Punkt im Qualitätsmanagement, beim so genannten Blower Door Verfahren wird das blowtest®-Messgerät in die Öffnung einer Tür oder eines Fensters dicht eingebaut.
Durch einen Ventilator mit kalibrierter Messblende für den geförderten Volumenstrom wird Luft in das zu untersuchende Gebäude gedrückt oder herausgesaugt. Die Stärke des Ventilators wird so eingestellt, dass zum Umgebungsdruck eine Druckdifferenz von 50 Pa (Pascal) entsteht, diese Druckdifferenzen entstehen auch natürlich, bei Windstärke 5. Im Gerät sind Messinstrumente eingebaut, die Druckdifferenz und Luftmenge messen, die der Ventilator transportiert. Die Drehzahl des Ventilators wird beim Blower Door Test so eingestellt, dass sich ein bestimmter Druck zwischen Außen- und Innenraum aufbaut. Dabei muss er soviel Luft nach außen befördern, wie durch Leckstellen in das Gebäude eindringt (bei der Unterdruckmessung). Der gemessene Luftstrom wird durch das Volumen des Gebäudes geteilt. Diesen Wert, die Luftwechselrate n50, kann man nun mit anderen Gebäuden und Normen vergleichen.
In Passivhäusern ist die Luftdichtheit besonders wichtig, daher ist dort ein Grenzwert von 0,6 h-1 vorgegeben (gemessen jeweils bei 50 Pa).
Der genaue Ablauf der Blower Door Messung ist in DIN EN 13829 geregelt.

Objektbau

Die Blower Door Messung

Einfamilienhaus
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